Archiv der Kategorie: Europa

Weiden – sozial: Fließender Übergang. EDEKA-Markt wird direkt zur Tafel!

Wer heute Abend das tägliche Magazin beim RegionalTV-Sender OTV.de gesehen hat, der wird sich zweimal kräftig die Augen gerieben haben. Bis vor ca. einem Jahr wurde der erst vor ca. drei Jahren in Weiden/ Opf. eröffnete EDEKA-Markt L. noch regelmässig sogar auf otv.de beworben. Plötzlich folgte in der Werbeschiene des Regionalsenders ein anderer EDEKA-Markt-Betreiber, und nun wird dieser EDEKA-Markt in der Fichtestrasse – übrigens u. W. bei einem sehr „geldigen Wohngebiet“ gelegen,
zur mutmasslich größten Tafel Bayerns. Zumindest wenn man die Einwohnerzahl dieser
größten nordoberpfälzer Stadt (ca. 41.000) zu den mittlerweile kolportierten über 2000 Tafel-kund_innen ins Verhältnis setzt.
Dass sich mittlerweile in Weiden/ Opf. nur noch ein McDonalds, gefolgt von einem BurgerKing
„halten kann“, läßt tief blicken. Andererseits dürfte es in das von uns schon seit über zwei Jahren Lies den Rest dieses Beitrags

Weiden – Städtebau: Weiden plant jetzt nach 40 Jahren den großen Coup! Altlastensanierungen bleiben außen vor?

Update 21.05 Uhr: Zunächst einmal vielen Dank für den LeserInnenhinweis. Vielleicht muß zukünftig niemand über einen Skandal berichten, sollten wir diesen hiermit verhindern können. Im OTV-Bericht sprach der Vorstand der Weidener Stadtwerke A.ö.R., Herr Riedl, auch von einem mit dem „Durchstich“ einhergehenden „Abbruch der alten Werkstätten“. Hier soll doch nicht etwas mit für andere Zwecke gedachten Mitteln zugunsten der Stadtwerke, einem dem Wettbewerbsrecht unterliegendem Unternehmen Altlastensanierung betrieben werden? —–    Nach 40 Jahren – so die tagesaktuelle Berichterstattung im Magazin des RegionalTV-Senders OTV (www.otv.de) – will die Stadt Weiden/ Opf. ein städtebauliches Projekt realisieren, welches bereits
Mitte der 1970er Jahre angedacht war. Im Gegensatz zu sonst bei solchen Projekten nicht sofort verfügbarer Bundesmittel sollen die dafür benötigten ca. 3,5 Mio. Euro fast wie durch ein Wunder bereits bereitstehen und nur noch abgerufen werden müssen.
Realisiert werden soll eine Verbindung der Bahnhofstrasse (vor dem WW2: Max-Reger-Strasse) zum, gegenüber der Bahnstrecke „Weiden – Regensburg“ liegenden Mischgebiet.
Dies soll auf Höhe des Hauptsitzes der Sparkassen Oberpfalz Nord (vormals Sparkasse Weiden) zu den gegenüber den Gleisen liegenden sog. „Wittgärten“ erfolgen. Lies den Rest dieses Beitrags

Weiden – Zukunft: Weiden plant Großes für den künftigen „Groß-Landkreis“?

onetz_92637_20160426Wie aktuell in der Regionalzeitung „Der neue Tag“ (TA Weiden) zu lesen, kann der Adolf-Kolping-Platz
mit daran liegendem „Josefshaus“ (Anm.: vormaliges Kolpinghaus mit u. W. Grundstück im Eigentum der Röm.-Kath. Kirche) noch nicht saniert werden.
Hier dürfte aber nicht nur der aktuelle Baustellenverkehr zum und vom geplanten „Fondara-Einkaufszentrum“, sondern vielmehr die weitere Planung – vorgegeben durch den Umzug des vormaligen, in der Nicolaistrasse gelegenen „Caritas-Sozialzentrums“ in die Bismarckstrasse,
ein „Hindernis“ darstellen. Ein künftiger „Groß-Landkreis“, welchen sich Bezirkstagsvizepräsident und dritter Bürgermeister der Stadt Weiden Lothar Höher (CSU) bereits vor einigen Jahren gewünscht Lies den Rest dieses Beitrags

Weiden – Wirtschaft: Am 17.04. nach dem Gottesdienst in den Baumarkt!

obi_wen_20160414_1v2obi_wen_20160414_2v2Kommenden Sonntag, den 17.04.2016 haben WeidenerInnen aber auch sostige Interessierte wieder einmal die Möglichkeit beim „OBI-Baumarkt“ in der dortigen Regensburger  Strasse dem sonst in der (Nord)Oberpfalz so seltenen „Sonntagseinkauf“ frönen. Wenn Sie nach 18.00 Uhr noch Zeit haben, bietet sich ein Besuch des nahegelegenene Kath. Pfarrheims „St. Johannes“ an. Dort gibt die Theatergruppe „D‘ Lustigen Konrader“ ab 19.30 Uhr das Stück „Tatort Villa Bock“. Vielleicht hätte man es angesichts der derzeitigen Lage um die „Maria-Seltmann-Stiftung“ (Sehen Sie die kommende DEEZ-Ausgabe 03.2016) in „Tatort Villa Seltmann“ umbenennen sollen? 😉

 

Weiden – Zukunft: Plant Weiden/ Opf. das „ganz große Ding“? Katholisch deluxe?

Sie wissen es längst, wir sind mit einer Zweigredaktion in der größten nordoberpfälzer Stadt heimisch geworden. Dort will man uns scheinbar wieder weghaben, weiß aber nicht das unsere leider zu früh verstorbene Gewährsperson No. 1 so viel berichten konnte, dass es in Weiden/ Opf. sogar für vorgezogene Neuwahlen? reichen könnte.
Was die meisten Weidener sicher noch nicht wissen ist, dass die Caritas scheinbar ein Teilstück des früheren „Augustinerseminar-Areals“ in der Bismarckstrasse von den Kliniken Nordoberpfalz AG zurückgekauft hat. Lies den Rest dieses Beitrags

Weiden – Medienumfeld: Die Letzten werden die Ersten sein! Modernisierter NT-Kundenschalter öffnet am 04.04.2016.

Themenscreenshot (verlinkt)

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Freuen Sie sich, denn das Medienhaus „Der neue Tag“ hat in den letzten Monaten sehr viel Geld in die Hand genommen, um sich für die Herausforderungen zu Zukunft modern aufzustellen. Es wurde am Hauptsitz in der  Weidener Dr.-Pfleger-Strasse abgebrochen und neu gebaut. Die neue Nordoberpfälzer Medienzentrale öffnet nun am 04.04.2016 zunächst exklusiv mit modernisierten Kundenschaltern wieder deren Pforten. Die KundInnen waren die Letzten welche gem. Eigenbericht vom 02.04.2016  das Gebäude räumen mußten. Nun werden diese die Ersten sein, welche sich am neuen FrontOffice erfreuen dürfen. Es gibt dann auch ein Gewinnspiel bei dem Mitmachen lohnt! Wer z. B. errät wieviele geschredderte Zeitungen sich in einer aufgestellten Plastikbox befinden, kann sage und schreibe **100.– Euro (i.W.: einhundert Euro) gewinnen!

Quelle: onetz.de | Direktlink

Weiden – sozial: Who is …“Bürgerschutz nördliches Bayern“?

Bisher ist die größte nordoberpfälzer Stadt Weiden/ Opf. von derartigen Dingen wie einem „…IDA“-Auftreten und ähnlichen höchst fragwürdigen Dingen verschont geblieben. Doch es scheint hier unruhige ZeitgenossInnen zu geben, welchen  entgegen offizieller Meldungen der Sicherheitsbehörden – die Gegend zu unsicher ist/ wird.
So findet sich seit einiger Zeit in Facebook(R) ein „Bürgerschutz nördliches Bayern“ der sogar schon fleißig – Warum aber nur? – Schaufensterfronten von Geschäften fotografiert und diese Fotos Online gestellt hat.

Machen wir redaktionell bedingt auch nicht gerade selten, doch beim „Bürgerschutz“ ist auffällig, dass diese Geschäfte von InhaberInnen mit Migrationshintergrund betrieben werden, und die Präsentation der Fotos keinen wie auch immer gearteten „werbenden Charakter“ hat/ haben soll. Wer weiß Genaueres? Gerne bei uns melden, damit wir die Sache aufklären können.

Weiden – sozial: Gelungene Integration. Ahmet Ot zieht mit seinem Herrensalon vom Zentrum in den Pressather Wald.

92637_hw23_20160229Na bitte, es geht doch. Sie müssen es einfach nur mal fernab der üblichen Veröffentlichungen erwähnen, schon gibt es auch auf dem RegionalTV-Sender „OTV“ einmal einen ausführlicheren Bericht über „Integration in Weiden/ Opf.“. So berichtete OTV vor wenigen Tagen in einem Special über den Herrensalon „Oriental“, welchen Ahmet Ot zusammen mit seiner Familie bereits zentral in der  Weidener Ringstraße – bei der künftigen Stadtgaleria – betrieb, sich aber nunmehr besann in den Pressather Wald umzuziehen, weil dort ein Friseur fehlte.
Wer noch nie in einem orientalischen Herrensalon war, der sollte unbedingt einmal vorbeisehen, denn im Gegensatz zur westlichen, oftmals beklagten „Schnellabfertigung“ nimmt man sich hier für den Kunden noch richtig Zeit. Eine feine Rasur gehört dazu ebenso, wie das Entfernen lästiger Ohren- und Nasenhaare. Frauen müssen im Pressather Wald aber wohl noch etwas länger auf einen Friseursalon warten.

Quellen: OTV.de | Magazin, onetz.de | Direktlink

Weiden – sozial: „Tag gegen Rassismus“ in Weiden nur ein Tag der „50+“?

OTV.de - Screenshot - Mit einem Mouseklick vergrößerbar.

OTV.de – Screenshot – Mit einem Mouseklick vergrößerbar.

Allzu großflächig hatte man es scheinbar nicht kommuniziert, so dass beim „Tag gegen Rassismus“  in der nordoberpfälzer Stadt diesmal kein Farbbeutelfest sondern ein „Tag der offenen Schirme“
gerade einmal 50 TeilnehmerInnen zu verzeichnen waren. Darunter nicht wenige Leute die „von Amts wegen“ bei solchen Anlässen anwesend sein müssen. Hier vor allem der
Oberbürgermeister der Stadt Weiden/ Opf., Herr Kurt Seggewiß, die Landtagsabgeordnete Frau Anette Karl (SPD), der dritte Weidener Bürgermeister, Bezirkstagsvizepräsident und OTV-Geschäftsfüher Lothar Höher. Sogar das „Gegen etwas sein“ wird den Weidnern abgenommen.
Nicht fehlen durfte auch der für die Arbeitskreis „ProAsyl“, „amnesty international“ und ähnliche Vereinigungen sozusagen „offiziell abgeordnete“ Herr Veit Wagner. Den größeren Rest der Weidener Bevölkerung schien es ziemlcih kalt zu lassen, was hier unter einem „Statement für Menschlichkeit“, scheinbar bewußt nicht so deutlich als „gegen Rassismus“ gerichtet, mit geöffneten Schirmen präsentiert wurde. „Schirme“ tun niemandem weh, „Schirme“ sind ethnisch neutral. Für „Schirme“ kann man sein, und für Menschlichkeit auch. Wäre man aber auch explizit gegen Rassismus eingetreten? Diese Frage bleibt nach wie vor/ wieder einmal? offfen.  War auch kein „Farbfreude-/ Farbbeutelfest“ bei dem es zusätzlich etwas zu konsumieren gegeben hättet. Außerdem war es mitten während der Arbeitszeit, und da hat nur frei, wer sich frei nehmen kann. In die Altstadt vors „Alte Rathaus“ kommen da nur wirklich „Auserwählte“.  Weiden/ Opf . ist mit über 40.000 Einwohnern die größte Stadt der Nordoberpfalz, Hochschulstadt und (angeblich)  beste Einkaufsdestination für die gesamte Region. Schade!

Quelle: otv.de | Magazinsendung vom 22.03.2016

Weiden – sozial: Für Flüchtlinge nur Turnhallen und Lager?!

Die Oberpfalz schreckt ab, und dies gewaltig. Flüchtlinge für die es nur Turnhallen und Lager gibt, welche keinesfalls zwecks besserer Integration in Privatunterkünften untergebracht werden sollen, dies hat seit einiger Zeit der Regierungsbezirk Oberpfalz, und hier die beiden Städte Amberg und Weiden zu bieten. Eigentlich dachte man, dass diese „Lager-Mentalität“ eher nicht mehr genannt würde, denn zu einem bis 1945 auf Weidener Stadtgebiet bestehendem sog. „Stalag XIIIB“, welches damals ca. 30.000  russischen Kriegsgefangenen als Zwangsunterkunft dienen mußte, ist bislang der Verbleib der Mehrzahl der damals dort Inhaftierten immer noch nicht geklärt. „Lager“ erinnert auch irgendwie an das nahegelegene Lies den Rest dieses Beitrags

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