Der Genderkampf tobt jetzt auch ums Steuerformular

Brights - Die Natur des Zweifels

Die Grünen pflegen schon lange die geschlechtsneutrale Sprache. Nun nehmen sie die Finanzämter ins Visier. Der Grund: Auf Steuerformularen wird stets der Mann zuerst genannt, auch wenn die Frau mehr verdient.

DIE WELT

Sind Deutschlands Finanzämter frauenfeindlich? Wie der „Tagesspiegel“ am Montag berichtete, fordern der Bund der Steuerzahler und die Grünen mehr Geschlechtergerechtigkeit auf Steuerformularen.

Konkret geht es dabei um den Hauptvordruck zur Einkommensteuererklärung. Wird diese von einem Ehepaar gemeinsam abgegeben, wird stets der Mann zuerst genannt. Auch wenn die Frau mehr verdient, kommt sie nur an zweiter Stelle. Lisa Paus, Sprecherin für Steuerpolitik der Grünen-Bundestagsfraktion, sagte: „Es wird Zeit, dass Frauen auch in den Köpfen von Steuerbeamten gleichgestellt werden.“

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Veröffentlicht am Mai 2, 2017, in Weiden - Stadt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Kommentare deaktiviert für Der Genderkampf tobt jetzt auch ums Steuerformular.

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