Schützenverein soll „bewaffneter Arm“ von Pegida München sein

Brights - Die Natur des Zweifels

Eine Pegida-Demonstration auf dem Odeonsplatz in München. (Foto: Stephan Rumpf)

  • Der Freistaat Bayern prüft ein Verbot eines Schützenvereins, der enge Verbindungen zu Pegida München haben soll.
  • Es sei zu befürchten, dass Mitglieder des Vereins mit Waffen gegen Minderheiten vorgehen könnten, erklärt Innenminister Joachim Herrmann.
  • Im Zuge der Ermittlungen hab es bayernweit elf Razzien.

Süddeutsche.de

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann lässt ein Verbot des Vereins „Die Bayerische Schießsportgruppe München“ prüfen. Der Schützenverein steht nach Angaben Herrmanns im Verdacht, ein „bewaffneter Arm von Pegida München“ zu sein. Bayernweit kam es deswegen an diesem Donnerstag zu mehreren Durchsuchungen.

Die Vereinsmitglieder seien nicht nur am sportlichen Schießen interessiert, sondern könnten ihre Waffen anderweitig einsetzen, so Herrmann. „Diese Leute könnten durch den legalen Besitz von Waffen in der Lage sein, mit Waffengewalt gegen Minderheiten und politische Repräsentanten des Staates vorzugehen.“

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Veröffentlicht am April 28, 2017, in Weiden - Stadt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Kommentare deaktiviert für Schützenverein soll „bewaffneter Arm“ von Pegida München sein.

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