Kölner Superintendent verurteilt Missbrauch christlicher Symbole

Brights - Die Natur des Zweifels

Das Kreuz mit den Religionen

Vor dem AfD-Bundesparteitag in Köln hat der evangelische Stadtsuperintendent Rolf Domning den Missbrauch christlicher Symbolik durch Rechtspopulisten kritisiert.

evangelisch.de

Rechtspopulisten instrumentalisierten christliche Symbole und das Reden vom christlichen Abendland, um Flüchtlinge auszugrenzen und gegen den Islam zu polemisieren, sagte Domning dem Evangelischen Pressedienst (epd). „Das empört uns sehr, auch weil hier in Köln viele Gemeindemitglieder in der Flüchtlingsarbeit engagiert sind.“

Die Kirchen in Köln beteiligen sich am Samstag an der Kundgebung des Bündnisses „Köln stellt sich quer“ gegen den AfD-Parteitag, der am Samstag und Sonntag in Köln stattfindet. Unter dem Motto „Unser Kreuz hat keine Haken“ ruft die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Köln, zu der neben dem evangelischen Kirchenverband auch die katholische Kirche und freie evangelische Gemeinden gehören, zum friedlichen Protest auf. Die Kölner Polizei erwartet zu den Protestaktionen mehrerer Gruppen gegen den AfD-Parteitag insgesamt rund 50.000 Demonstranten.

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Veröffentlicht am April 22, 2017, in Weiden - Stadt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Kommentare deaktiviert für Kölner Superintendent verurteilt Missbrauch christlicher Symbole.

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