CSU und die Wahrsager von „Open Doors“

Brights - Die Natur des Zweifels

 Stephan Pilsinger, Bundestagskandidat der CSU für den Wahlkreis München-West/Mitte. (Foto: ) Stephan Pilsinger, Bundestagskandidat der CSU für den Wahlkreis München-West/Mitte. (Foto: )

  • Stephan Pilsinger, CSU-Bundestagskandidat für den Wahlkreis München-West/Mitte, hat zu einer Informationsveranstaltung mit dem Verein Open Doors geladen.
  • Das evangelikale Hilfswerk ist umstritten, denn es tritt mit einem „Weltverfolgungsindex“ in Erscheinung, dessen Informationen Kritiker für unseriös halten.
  • Diesem Index zufolge gibt es auf der Welt 200 Millionen verfolgte Christen – die Täter seien in der Mehrheit Muslime.
  • Pilsinger betont, er trete für Glaubensfreiheit und Menschenrechte weltweit ein.

Von Jakob Wetzel | Süddeutsche.de

Christen seien die weltweit am stärksten verfolgte Religionsgemeinschaft, Gewalt gegen sie sei auch in deutschen Flüchtlingsunterkünften an der Tagesordnung, und die Täter seien meist Muslime: Mit Meldungen wie diesen drängte das Hilfswerk Open Doors zuletzt nach vorne – und hat damit zumindest in Deutschlands großen Kirchen weniger Bestürzung ausgelöst als vielmehr Befremden.

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Veröffentlicht am Februar 17, 2017, in Weiden - Stadt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Kommentare deaktiviert für CSU und die Wahrsager von „Open Doors“.

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