Hamburg: FDP fordert Aufkündigung des Staatsvertrags mit Islam-Verbänden

Brights - Die Natur des Zweifels

Gebet-islamDer Vorstoß richtet sich insbesondere gegen die Ditib und das Islamische Zentrum. Beraten werden soll er am 18. Januar.

shz.de

Die FDP in der Hamburgischen Bürgerschaft fordert die Auflösung des Staatsvertrags der Stadt mit den muslimischen Verbänden. Der Vorstoß, über den die Bürgerschaft am 18. Januar beraten soll, richtet sich insbesondere gegen die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (Ditib) und das Islamische Zentrum Hamburg.

„Die Ditib steht im begründeten Verdacht als verlängerter Arm des türkischen Geheimdienstes in Deutschland tätig zu sein und hat auf Initiative der türkischen Regierung im Dezember 2016 in Deutschland sogar Weihnachten und Silvester als Teile der westlichen Kultur verächtlich gemacht“, erklärte am Dienstag die FDP-Abgeordnete Anna von Treuenfels-Frowein.

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Veröffentlicht am Januar 12, 2017, in Weiden - Stadt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Kommentare deaktiviert für Hamburg: FDP fordert Aufkündigung des Staatsvertrags mit Islam-Verbänden.

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