Archiv für den Monat September 2016

Veranstaltung: Flucht vor Religion

gbs Köln

Freitag, 07. Oktober 2016   /   19:00 Uhr

Flucht vor Religion

Mit Rana Ahmad und Mina Ahadi u.a.,

im Rahmen des

Humanistischen Forum Köln / Ketzerstammtisch
GBS – IBKA – Skeptiker – HVD
Offener säkular- humanistischer Gesprächskreis

Altenberger Hof

Club-Raum

Mauenheimer Str. 92

50733 Köln

(Eintritt frei)

Interessierte sind herzlich willkommen.

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Unionsfraktion kritisiert Parteitaktik der SPD: Flüchtlingshilfe vor Ort wird blockiert

CHRISTLICHES FORUM

Die SPD blockiert im Haushaltsausschuss die Bewilligung von fast 500 Millionen Euro für dringend notwendige Hilfen zugunsten von Flüchtlingen im Nahen Osten und in Afrika, die das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung noch in diesem Jahr bereitstellen soll.

Dazu erklären die stellv. Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Sabine Weiss, und die entwicklungspolitische Sprecherin, Sibylle Pfeiffer: _SITE_MUNDO_4d95e5470607b

Weiss: „Die SPD betreibt auf dem Rücken von Notleidenden ein ganz übles parteitaktisches Spiel. Durch ihre Weigerung, Mittel im Volumen von 481 Millionen Euro freizugeben, stoppt die SPD ganz zentrale Projekte für Flüchtlinge im Nahen Osten und in Afrika.

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung benötigt diese Mittel dringend, um Flüchtlinge im Libanon und in Jordanien, im Irak und in Syrien sowie in afrikanischen Ländern wie Äthiopien, Kenia und der Demokratischen Republik Kongo mit lebensnotwendigen Dingen und Dienstleistungen zu versorgen.

Mit diesen Mitteln wollen wir einen wichtigen Beitrag leisten, um den Menschen in der jeweiligen…

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How 1.5 Millions Connected Cameras Were Hijacked to Make an Unprecedented Botnet

Brights - Die Natur des Zweifels

Six surveillance cameras overlooking a gas station next to the Autobahn A9/Germany. Image: wikipedia.org/CC-BY-3.0Six surveillance cameras overlooking a gas station next to the Autobahn A9/Germany. Image: wikipedia.org/CC-BY-3.0

Last week, hackers forced a well-known security journalist to take down his site after hitting him for more than two days with an unprecedented flood of traffic.

By Lorenzo Franceschi-Bicchierai | MOTHERBOARD

That cyberattack was powered by something the internet had never seen before: an army made of more than one million hacked Internet of Things devices.

The hackers, whose identity is still unknown at this point, used not one, but two networks—commonly referred to as “botnets” in hacking lingo—made of around 980,000 and 500,000 hacked devices, mostly internet-connected cameras, according to Level 3 Communications, one of the world’s largest internet backbone providers. The attackers used all those cameras and other unsecured online devices to connect to the journalists’ website, pummeling the site with requests in an attempt to make it collapse.

These botnets…

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*Zwielicht-Gedanken* #136

Trisha Galore

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Guten Abend, ihr Lieben,

ich bin echt geschockt über die Geschehnisse in Hoboken. Es ist wirklich unglaublich. Wie so etwas passieren kann, ist mir schleierhaft. Wahrscheinlich wird es am Ende menschliches Versagen gewesen sein. Und wie es aussieht, mussten auch Menschen ihr Leben lassen, was schrecklich ist. Außerdem wurden viele Menschen verletzt.

Tagesrückblick

Ich bin froh, dass wir morgen ins Wochenende starten. Heute war ein schöner, aber durchschnittlicher Tag. Im Moment bin ich zufrieden. Es ist alles gut, und es wird wohl heute Abend auch nichts mehr Tragisches passieren.

Wie war denn euer Tag?

Letzte Gedanken am Abend

In Berlin soll ein Ladendieb so im Geschäft geprügelt worden sein, dass er an seinen Verletzungen gestorben ist. Es soll in einer Edeka-Filiale geschehen sein. Wenn das wirklich stimmt, dann ist es unglaublich krass. Sicher ist es falsch, zu stehlen, aber niemand muss oder sollte deshalb sterben müssen. Schrecklich. Armer Mann.

Was denkt…

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I’ve found…

Sacred Touches

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**Photo by Mandy Disher; background by PicFont; text box via Pinterest;
author of text unknown; overall image created by Natalie

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„Die braucht man nicht fördern, die wird bald schwanger“

Brights - Die Natur des Zweifels

 Männer verteidigen im Büro ihr Revier vor Frauen, weil sie Angst vor Machtverlust haben. (Foto: imago/Westend61) Männer verteidigen im Büro ihr Revier vor Frauen, weil sie Angst vor Machtverlust haben. (Foto: imago/Westend61)

Mit so einem Spruch wird einer Frau gerne einmal die Karriere verbaut. Warum Männer Angst vor starken Frauen haben, erklärt Psychologe Werner Dopfer in seinem Buch „Das Mama-Trauma“. Sie seien einfach die besseren Chefs.

Von Nadja Lissok | Süddeutsche.de

Frauen sind kooperativer, kompromissbereiter und weitsichtiger als Männer – davon ist Diplom-Psychologe und Managementcoach Werner Dopfer überzeugt. In seinem Buch „Mama-Trauma – Warum Männer sich nicht von Frauen führen lassen“ beklagt er, dass es dennoch so wenige Chefinnen in Deutschland gibt. Viele Männer bleiben immer noch lieber unter sich. Und warum? Weil sie sich vor starken Frauen fürchten.

Sz.de: Herr Dopfer, in Ihrem Buch stellen Sie fest, dass Männer, von Konkurrenz- und Leistungsdenken getrieben, auch gern mal organisiert im großen Stil betrügen. Hätte es die Finanzkrise oder den VW-Skandal nie gegeben, wenn mehr Frauen in den…

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Vor lückenloser Säkularisierung wird gewarnt

Brights - Die Natur des Zweifels

Überlegenswert: Luxus als radikale Welterfahrung und absolute Diesseitigkeit Foto: Laurent GillieronÜberlegenswert: Luxus als radikale Welterfahrung und absolute Diesseitigkeit Foto: Laurent Gillieron

Im österreichischen Lech trafen sich zum 20. Mal beim Philosophicum hochrangige Denker. Sie debattierten über „Gott und die Welt“.

Von Georg Herrnstadt | taz.de

Unter dem Allerweltstitel „Über Gott und die Welt – Philosophieren in unruhigen Zeiten“ beging das Philosophicum Lech sein 20. Jubiläum. Und es verlief prächtig.

Denn der, von Konrad Paul Liessmann als „anarchistisches Querformat der Kommunikation – locker und ohne zweckrationalen Ergebnisdruck“ angekündigte Denkraum bot ihm selbst und einigen Anderen wie etwa Heinz Bude, Herfried Münkler, Mouhanad Khorchide reichlich Gelegenheit mit Philosophie als „Diskussionstechnik plus ehrlich offener Wahrheitssuche“ (Carlos Fraenkel) zu brennenden Fragen unserer Zeit Stellung zu beziehen.

Ganz imposant, wenngleich etymologisch nicht durchwegs nachvollziehbar gelang dies Christoph Türcke, der unter der Schlagzeile „Wir kommen von Gott nicht los, solange wir mit Geld hantieren“ eine alternative Deutung der historischen Verknüpfung von Geld, Schuld und Opfer bot.

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Wahrheit ….

UNSER WORThaus

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.

Wahrheit ….

Preis der Klarheit ist die Wahrheit,
das ist aber ‘ne knappe Währung –
weil, beliebter in der Welt
ist doch vieler Arten Geld.

Ob es schutzig oder blutig,
ob es reingewaschen ist –
ob es ist der Lohn für mutig
oder der Preis für Hinterlist.

Ob es des Rauschgifts Goldsalär,
das füllet vieler Dealer Säcke –
oder vieler Waffen mehr,
die stärken Völker Mörders Fräcke.

Man nimmt es weil man machtbesessen,
und jedes Maß verloren hat –
von Geldes Gier total zerfressen,
lechzt Mensch nach mehr, als Nimmersatt.

© ee

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It doesn’t matter…

Sacred Touches

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**Images via Pinterest; collage by Natalie

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*Zenit-Gedanken* #135

Trisha Galore

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Mahlzeit, ihr Lieben,

ich will und werde mich jetzt mal kurz entspannen. Ich möchte wenigstens in Ruhe essen und noch mit den Hunden spazieren gehen, obwohl es nach Regen aussieht. Ach, was soll’s, ich bin ja nicht aus Zucker.

Gedanken zur Mittagszeit

Also, ich habe ja schon viel gehört, aber den Bericht, den ich bei msn gelesen habe, hat mir eben echt die Schuhe ausgezogen. Da hat eine blinde Frau, die 20 Jahre dachte, ihr Sohn hätte sich vom Acker gemacht und sich abgesetzt, mit der Leiche ihres Sohnes im Haus gelebt, ohne es zu wissen. Nun ist die ältere Dame gestürzt und kam ins Krankenhaus, dabei hat die Schwägerin die skelettierte Leiche des Sohnes gefunden. Das begreife ich nicht. Auch, wenn sie ihn nicht gesehen hat, muss sie den Verwesungsgeruch doch wahrgenommen haben. Ich bin echt geschockt.

Was sagt ihr dazu?

Ich wünsche euch einen schönen Nachmittag. Lasst es…

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