Archiv für den Monat März 2016

Weiden – sozial: Who is …“Bürgerschutz nördliches Bayern“?

Bisher ist die größte nordoberpfälzer Stadt Weiden/ Opf. von derartigen Dingen wie einem „…IDA“-Auftreten und ähnlichen höchst fragwürdigen Dingen verschont geblieben. Doch es scheint hier unruhige ZeitgenossInnen zu geben, welchen  entgegen offizieller Meldungen der Sicherheitsbehörden – die Gegend zu unsicher ist/ wird.
So findet sich seit einiger Zeit in Facebook(R) ein „Bürgerschutz nördliches Bayern“ der sogar schon fleißig – Warum aber nur? – Schaufensterfronten von Geschäften fotografiert und diese Fotos Online gestellt hat.

Machen wir redaktionell bedingt auch nicht gerade selten, doch beim „Bürgerschutz“ ist auffällig, dass diese Geschäfte von InhaberInnen mit Migrationshintergrund betrieben werden, und die Präsentation der Fotos keinen wie auch immer gearteten „werbenden Charakter“ hat/ haben soll. Wer weiß Genaueres? Gerne bei uns melden, damit wir die Sache aufklären können.

Smalltalk, Sport ist … mit mir gefährlich für andere *seufz*, Niels Ruf: Nach Pöbel-Tweet zu Roger Cicero (†45) – Drohen ihm Konsequenzen? (mein wütender Senf) und meine Arbeit als Autorin

Trisha Galore

Guten Abend, ihr Lieben, und ganz liebe Grüße an alle, die im Netz unterwegs sind und über diesen Beitrag stolpern und ihn sogar noch lesen. Ich fühle mich geehrt, hoffe, dass ihr euch amüsiert und es ein kurzweiliges Erlebnis für euch wird.Ich möchte natürlich jedem, der meine Beiträge liest, angenehm die Zeit vertreiben, sie ein wenig informieren und an meinem Leben und Arbeiten teilnehmen lassen. Man kann nicht immer Leute zum Lachen bringen, aber der Spaß soll schon gegeben sein – und ein wenig Biss auch, der zum Nachdenken anregt.

20160330_145454-1 1Sport ist … mit mir gefährlich für andere *seufz*

Ich schaue mir gerade taff an, wo sie zeigen, dass nicht nur wir Frauen oft nicht werfen können, sondern dass auch ihr Männer hin und wieder Probleme damit habt. Ich habe mich in der Schule immer im Sportunterricht blamiert, aber nicht nur beim Werfen, auch beim Springen, beim Laufen, beim Turnen, beim …, beim ……

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Historiker bejaht das leere Grab Christi, EKD-Reformationsbotschafterin widerspricht

CHRISTLICHES FORUM

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

OFFENER BRIEF an Prof. Dr. Christoph Markschies, Humboldt-Universität Berlin

Sehr geehrter Herr Professor Markschies,

für Ihr Interview mit der ZEIT (27.3.2016; http://www.zeit.de/2016/14/wunder-christentum-ostern-auferstehung-glaube) bin ich Ihnen sehr dankbar. Auf die Frage „Also glauben Sie an ein leeres Grab?“ haben Sie mit einem klaren „Ja“ geantwortet: Neuss-Quirinus-DSC_0260 - Kopie

Die Aussagen der Zeugen im Neuen Testament, dass das Grab leer war, verdienen es, geglaubt zu werden. Als Historiker schenke ich zunächst einer in Quellen niedergelegten Position Vertrauen. Es sei denn, es gibt eindeutige Evidenzen, die mich zwingen, einer Quelle nicht zu glauben.“

Aus naturwissenschaftlicher Sicht gibt es keine Einwände gegen die leibliche Auferstehung Jesu, weil das kausal-mechanistische Weltbild des 19. Jahrhunderts, demzufolge eine solche nicht möglich gewesen wäre, im Zuge der Grundlagenkrise der Physik in den 1920er Jahren aufgegeben werden mußte. Viele bibelkritische Theologen wie R. Bultmann haben das nicht…

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Ein Tag in der Berliner Dar-as-Salam-Moschee

Brights - Die Natur des Zweifels

Moscheekuppel bei Sonnenuntergang © saaleha @ flickr.com (CC 2.0), bearb. MiG

Die Moschee ist überfüllt, Gläubige beten draußen im Regen: Auch in der Berliner Dar-as-Salam-Moschee verändert die Ankunft von Flüchtlingen den Alltag. Der Imam hilft, kämpft gegen Vorurteile. Und weiß manchmal nicht, wie er das alles schaffen soll.

Von Sophie Elmenthaler|MiGAZIN

An diesem Freitagmorgen ist es in der Dar-as-Salam-Moschee in Berlin-Neukölln noch ruhig, nur der Staubsauger ist zu hören. Ein Mitarbeiter reinigt den dunkelroten Teppich, das goldgelbe Muster weist die Gebetsrichtung gen Mekka. In einem kleinen, schmucklosen Büro sitzt Mohammad Taha Sabri, der Imam der Gemeinde, vor sich einen Pappbecher mit Kaffee.

In ein paar Stunden wird es hier ganz anders aussehen, sagt er: „Es ist enorm voll. Früher hatten wir freitags etwa 1.000 Besucher, jetzt sind es 1.500.“ Viele der neuen Besucher kommen aus den umliegenden Notunterkünften für Flüchtlinge auf dem Tempelhofer Feld und am Columbiadamm.

Schon…

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Weiden – sozial: Gelungene Integration. Ahmet Ot zieht mit seinem Herrensalon vom Zentrum in den Pressather Wald.

92637_hw23_20160229Na bitte, es geht doch. Sie müssen es einfach nur mal fernab der üblichen Veröffentlichungen erwähnen, schon gibt es auch auf dem RegionalTV-Sender „OTV“ einmal einen ausführlicheren Bericht über „Integration in Weiden/ Opf.“. So berichtete OTV vor wenigen Tagen in einem Special über den Herrensalon „Oriental“, welchen Ahmet Ot zusammen mit seiner Familie bereits zentral in der  Weidener Ringstraße – bei der künftigen Stadtgaleria – betrieb, sich aber nunmehr besann in den Pressather Wald umzuziehen, weil dort ein Friseur fehlte.
Wer noch nie in einem orientalischen Herrensalon war, der sollte unbedingt einmal vorbeisehen, denn im Gegensatz zur westlichen, oftmals beklagten „Schnellabfertigung“ nimmt man sich hier für den Kunden noch richtig Zeit. Eine feine Rasur gehört dazu ebenso, wie das Entfernen lästiger Ohren- und Nasenhaare. Frauen müssen im Pressather Wald aber wohl noch etwas länger auf einen Friseursalon warten.

Quellen: OTV.de | Magazin, onetz.de | Direktlink

Gott schwächelt – Taufe unter weltlichen Polizeischutz

Brights - Die Natur des Zweifels

Der evangelische Landesbischof Frank Otfried July (Mitte) und Hanna Josua (2. von links), Pfarrer der arabischen Gemeinde, leiten in der Stiftskirche die Taufzeremonie für die zum Christentum konvertierten früheren Muslime aus Syrien und dem Irak. Foto: Schiermeyer

Acht Flüchtlinge – frühere Muslime aus Syrien und dem Irak – sind zum Christentum übergetreten und haben sich im Ostergottesdienst der Stuttgarter Stiftskirche taufen lassen. Wegen ominöser Warnungen im Vorfeld musste sich die Polizei bereithalten.

Von Matthias Schiermeyer|STUTTGARTER ZEITUNG

Die Täuflinge haben uns heute beschenkt“, sagt der evangelische Landesbischof Frank Otfried July. „Sie haben uns daran erinnert, was es heißt, getauft zu sein.“ Für die Stuttgarter Stiftskirchengemeinde war der Ostergottesdienst ein ungewöhnliches Ereignis: Acht frühere Muslime aus Syrien und dem Irak – eine Frau und sieben Männer – haben sich taufen lassen und damit offen zum Christentum bekannt. Im Vorjahr hatte es in der Kooperation mit der arabischen Gemeinde…

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eine armlänge entfernt

Terroranschläge in Brüssel: Krisenzentrum korrigiert die Zahl der Opfer

Brights - Die Natur des Zweifels

Wie viele Menschen genau bei den Anschlägen in Brüssel ums Leben kamen, ist noch immer unklar – die zuständigen Behörden scheinen überfordert. Auch die Randale rechter Hooligans sorgt für politischen Ärger.

SpON

Belgien scheint mit der Aufarbeitung der Terroranschläge von Brüssel überfordert. Neben mehreren Ermittlungspannen wirft nun auch die Informationspolitik der belgischen Behörden zunehmend Fragen auf. Das nationale Krisenzentrum korrigierte die Zahl der an den Tatort geborgenen Toten von 31 auf 34 nach oben. Zudem wies ein Sprecher überraschend darauf hin, dass die Opferzahl noch höher sei, weil weitere durch die Anschläge schwerverletzte Menschen in Krankenhäusern verstorben seien. Ein zuverlässige Angabe zu der bisherigen Opferbilanz konnte er nicht machen.

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Hier Tanzverbot, dort schwere Eifersucht in der Grabeskirche

Brights - Die Natur des Zweifels

Pilger auf dem als Golgota angesehenen Hügel innerhalb der heutigen Grabeskirche. Bild: wikimedia.org/PD

In der Jerusalemer Grabeskirche streiten die christlichen Konfessionen um ihr Hausrecht. Vor allem an den Osterfeiertagen steigt der Spannungspegel

Von Inge Günther|Frankfurter Rundschau

Man könnte meinen, die Sprossenleiter habe jemand nach dem Frühjahrsputz vergessen. So verloren, wie sie über dem Haupteingang zur Jerusalemer Grabeskirche auf einer Balustrade an der Außenmauer lehnt. Den meisten Touristen, die in Schwärmen in das wuchtig-pompöse Heiligtum pilgern, fällt die Leiter in lichter Höhe nicht mal auf. Wer genauer hinschaut, wundert sich. „Muss was Symbolisches sein“, sagt ein Kanadier, der im Vorhof auf einer Steinstufe in der Sonne hockt. Tiefsinn steckt allerdings nicht in der Holzleiter. Sie steht nur für den Status quo, und den kann keiner antasten, ohne einen heiligen Krieg unter dem halben Dutzend christlicher Konfessionen zu riskieren. Sie wachen eifersüchtig über ihre Eigentumsrechte in dem mehrschiffigen Gotteshaus. Bis…

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Wie die AfD die aktuelle Bundesrepublik abschaffen will

Brights - Die Natur des Zweifels

Bild: Ziko van Dijk (CC BY SA 3.0) Bild: Ziko van Dijk (CC BY SA 3.0)

Fünf Aspekte aus dem AfD-Programm zeigen, was die Partei anstrebt: Deutschland als einen Staat der Mitte beseitigen.

Von Oliver Das Gupta|Süddeutsche.de

Die „Alternative für Deutschland“ (AfD) ist entstanden aus Protest gegen die Euro-Politik der von Angela Merkel geführten Bundesregierungen. „Alternativlos“ seien die Rettungsmaßnahmen, sagte die Kanzlerin. Einige der bis dahin bei CDU und CSU politisch Beheimateten sahen das nicht so. Der Wirtschaftsprofessor Bernd Lucke und Gleichgesinnte gründeten deshalb 2013 die AfD als Partei des finanzpolitischen und ökonomischen Protestes.

2015 haben Lucke und seine Leute die AfD verlassen, nachdem er vom erstarkten rechtskonservativen, völkischen Flügel als Vorsitzender geschasst worden war. In diese Zeit fiel der Höhepunkt der Krise um die griechischen Staatsfinanzen, unmittelbar darauf erreichte die Wanderungsbewegung von Flüchtlingen in Richtung Mitteleuropa ein bis dahin unbekanntes Ausmaß – „ein Geschenk“ für die AfD, wie es der Vize-Vorsitzende Alexander Gauland nannte.

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